Autogrammstunde in Mühlheim

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„Karamba!“ – Die Party

DJ Mendo Cino heizt im Foyer der Willy-Brandt-Halle ein

„Karamba, Karacho, ein Whiskey …“ Seit dem 29. März 2012 läuft der Dauerbrenner vom Hamburger Kiez auch in Mühlheim am Main. Passend zur Schlagerrevue veranstaltet das Team um Initiator und Schmidt-Chef Corny Littmann am 26. Mai die große und bunte „Karamba!“-Party im Foyer der Willy-Brandt-Halle in Mühlheim. Mit im Gepäck ist DJ Mendo Cino, der jedes Jahr beim Hamburger Schlagermove für ordentlich Stimmung sorgt. Zu den Hits der 70er gibt es einen bunten Mix aus Oldies und Dance Classics. Damit keiner alleine tanzen muss, bekommen die Gäste schon am Eingang leuchtende Flirtbändchen, deren unterschiedlichen Farben die Flirtbereitschaft zeigen. Und auch die Grand-Prix-Fans kommen an diesem Abend nicht zu kurz, denn pünktlich zur Punktevergabe heißt es: Mitfiebern auf Großbildleinwand!
Eintritt ist für alle mit einem „Karamba!“-Ticket frei – es gelten auch Tickets von vergangenen oder zukünftigen Vorstellungen.

„Karamba! – Die Party
26. Mai 2012
22.30 Uhr
Willy-Brandt-Halle, Mühlheim
Eintritt: 5,00 €  / mit Theaterticket frei!

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MAIN SCHMIDT stellt vor: Peggy Pollow

Peggy Pollow absolvierte ihre Ausbildung am Friedrichstadtpalast und an der Staatlichen Ballettschule Berlin sowie an der Hamburger Stella Academy. Im Anschluss daran gehörte sie zur Premierencast von „Mamma Mia!“ im Operettenhaus und übernahm 2003 die Hauptrolle der Sophie. Seitdem war Peggy in verschiedensten Rollen auf vielen Bühnen zu erleben, u. a. als Francesca in „West Side Story“, als Schlechte Idee u. a. in Walter Moers „Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär“, als Rotkäppchen in „Into the Woods“ in Bozen, als Sally Simpson in der Rockoper „Tommy“, als Liz Pommeroy in „Vom Geist der Weihnacht“, als Lilly in „That’s life“ sowie als Nasstenka in Dostojewskis „Helle Nächte“.
Zwei Jahre gehörte sie zum TIVOLI-Ensemble, bevor sie mit „Ich war noch niemals in New York“ zum Hamburger Operettenhaus zurückkehrte. Zuletzt stand Peggy im Schweizer Musical „Alperose“ und parallel dazu an der Oper Bonn als Jeannie im Rockmusical „Hair“ auf der Bühne.
Peggy ist auch als Synchronsprecherin und Moderatorin in Funk und Fernsehen gefragt, u. a. moderierte sie die „ABBA Chart Show“ im NDR.

3 Fragen an …

 Was war dein lustigstes „Karamba!“-Bühnenerlebnis?

Oh, da gab es so einige! Bei einer Vorstellung hat eine Kollegin während eines schnellen Umzuges ihre Heidi-Perücke falsch gegriffen und verkehrtherum aufgesetzt. Statt als Heidi stand sie mit einer Vokuhila-Frisur neben mir… hätte auch super in die 80er gepasst. Ich konnte vor Lachen nicht mehr singen und als meine Kollegin ihr kleines Missgeschick beim nächsten Umzug bemerkte, war auch ihr nächster Auftritt stark gefährdet.
Ein anderes Mal ist mir beim Schlagermedley der obere Teil meiner Holzknarre abgebrochen und im hohen Bogen ins Publikum geflogen. Als wir wussten, dass niemand verletzt wurde, konnten wir uns auch nicht mehr auf den Stühlen halten. All diese kleinen Patzer sind das Schöne am Theater: Beim Fernsehen hätte man solche Szenen noch einmal abgedreht – auf der Bühne bringt es uns Darsteller und auch das Publikum das ein oder andere Mal noch mehr zum Lachen.

Was ist für dich die schrecklichste / liebste Modesünde der 70er?

Da finde ich die Modesünden der 80er und 90er erheblich größer! Für mich sind die Siebziger modisch die letzte Dekade, die innerhalb der letzten 40 Jahre modisch etwas Neues und Prägendes hervorgebracht hat. Man denke an die Schlaghosen, Plateauschuhe, Miniröcke, Langhaarfrisuren und knallbunten Oberteile, Röcke und Kleider. Wenn ich der Modeindustrie einen Rat geben kann: Bring back the seventies!

Was ist dein liebster Werbespot aus der Zeit?

Natürlich der Lenor-Werbespot – deswegen ist er ja auch in der Show untergebracht! Ich bin erst Ende der 70er-Jahre geboren und habe deshalb zu dieser Zeit noch keinen Fernsehkonsum betrieben. Aber wer braucht denn schon Fernsehen, wenn es Liveshows wie „Karamba!“ gibt. Also hoch von der Couch und ab ins Theater!

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